Vorführräder E-Bikes

Hier bieten wir Ihnen Vorführ-E-Bikes und Ausstellungsstücke an, die in der Regel nicht mehr als fünf Kilometer gelaufen sind. Manchmal hat ein Ausstellungs-E-Bike auch gar nicht gelaufen, wurde nur von vielen Interessenten besichtigt. Diese E-Bikes sind fast neu. Weil sie als Vorführ- oder Ausstellungsobjekt gedient haben, werden Sie hier mit einem erheblichen Preisabschlag zum Verkauf gestellt. Hier können Sie ein hochwertiges E-Bike richtig günstig kaufen und bares Geld sparen.

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Test- und Vorführt E-Bikes

In dieser Rubrik bieten wir Ihnen E-Bikes zu günstigen Preisen an, die als Test- und Vorführräder gedient haben. Diese E-Bikes haben in der Regel maximal 5 Kilometer Laufleistung hinter sich und sind somit fast neuwertig. Vorführ-E-Bikes können möglicherweise kleine Gebrauchsspuren aufweisen, wie zum Beispiel den einen oder anderen Kratzer in der Pulverbeschichtung.

In der Regel sind diese Schäden aber nur minimal. Wer sich an solch kleinen Mängeln nicht stört, kann hier aktuelle E-Bike Modelle zu günstigen Preisen erwerben. Auch sogenannte Messemodelle bieten wir Ihnen hier gelegentlich an. Messemodelle sind ebenfalls Test-E-Bikes, die von vielen Menschen begutachtet wurden und die möglicherweise auf der Messe auch Probe gefahren wurden. Oftmals haben Messemodelle aber nur in der Ausstellung gestanden und wurden nur vorgeführt. Es kann also durchaus sein, dass ein E-Bike Messemodell oder ein Ausstellungsstück aus dem Laden, das hier als Vorführrad verkauft wird, überhaupt keine Kilometerleistung aufweist. Sie haben also hier Gelegenheit, aktuelle E-Bike-Modelle, die in fast neuem Zustand sind, weit unter dem ursprünglichen Listenpreis zu kaufen. 

Reduzierte Preise 

Wenn Sie also auf der Suche nach einem neuen E-Bike sind, dabei sparen wollen, dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Hier haben Sie die Gelegenheit, ein Marken-E-Bike zu einem deutlich reduzierten Preis zu kaufen. Es handelt sich dabei ausschließlich um hochwertige E-Bikes bekannter Marken-Hersteller. 

Auch E-Bikes, die zu Sonderpreisen verkauft werden, können finanziert werden. Falls Sie gerne in Raten bezahlen möchten teilen Sie uns dies bitte mit. Wir unterbreiten Ihnen dann ein konkretes Finanzierungsangebot.

Auch wenn Sie hier ein sehr preisgünstiges E-Bike kaufen können, so sollte dennoch nicht allein der Preis für die Auswahl eines E-Bikes entscheidend sein. Denn man kauft ein E-Bike nicht mal einfach so auf die Schnelle, sondern das E-Bike wird gekauft, um es anschließend über viele Jahre problemlos nutzen zu können. Wenn Sie bei der Auswahl eines E-Bikes nur auf den niedrigen Preis achten und z. B. Kompromisse bezüglich der Sitzhaltung machen oder vielleicht eine nicht ganz passende Rahmenhöhe akzeptieren, dann wird Ihnen das E-Bike langfristig keine Freude bereiten. 

Tatsache ist: Der Kauf eines E-Bikes ist nicht einfach und sollte nicht unüberlegt erfolgen. Damit Sie das für Sie passende Elektrofahrrad finden, sollten Sie vor dem Kauf Überlegungen zu den folgenden Themen anstellen: Die Rahmenform, die Antriebsart, der Akku, Gangschaltung/Rücktrittbremse, die Reichweite. Sollte eines dieser Kriterien bei einem E-Bike nicht voll erfüllt sein, sollten Sie das E-Bike nicht nur wegen des niedrigen Preises kaufen.

Das Wesentliche bei E-Bike Rahmen

Der Fahrradrahmen ist das Herzstück des Fahrrades. Genauso, wie das Fahrwerk bei einem Auto werden die Fahreigenschaften maßgeblich vom Rahmen bestimmt. An dem Fahrradrahmen sind alle anderen Komponenten wie der Motor, der Akku, die Laufräder, der Sattel und der Lenker befestigt. Damit trägt der Rahmen nicht nur das Gewicht des Fahrers, sondern auch das der verbauten Komponenten.

Des Weiteren federt der Rahmen zusammen mit der Federgabel die Stöße bei unebener Fahrbahn ab. Hier muss der Fahrradrahmen sich wechselnden Biegeansprüchen stellen. Denn wenn sich das Gewicht des Fahrers und die Stoßkräfte, die von den Rädern übertragen werden, summieren darf sich dies nicht negativ auf das Fahrverhalten auswirken.

Die Rahmengröße ist auch entscheidend für die Sitzposition des Fahrers. Wenn diese nicht stimmt, kann sich dies auf den Fahrspaß aber auch die Gesundheit auswirken. Insbesondere wenn Sie häufig über unebene Straßen oder Wege fahren, sollte auf eine gute Sitzposition geachtet werden. Denn auch bei guter Federung können die Erschütterungen zusammen mit der schlechten Sitzhaltung zu Rückenbeschwerden führen.

Erst wenn der Rahmen und seine weiteren Komponenten auf die Ansprüche eines E-Bike Fahrers abgestimmt sind, kann ein optimales Fahrverhalten in nahezu jeder Umgebung gewährleistet werden. 

Rahmenformen bei E-Bikes

Hier lässt sich sagen, dass der Komfort eines E-Bikes nicht nur von der guten Sitzposition des Fahrers und der Leichtgängigkeit während des Fahrens abhängt. Sondern auch von dem bequemen Auf- und Absteigen. Das bequeme Aufsteigen oder Absteigen wird durch die Rahmenform beeinflusst.

Hier unterscheidet man im Wesentlichen drei verschiedene Formen: die Diamantform, die Waveform und die Trapezform. Jede dieser Rahmenformen hat ihre Vor- und Nachteile.

Die Diamantform ist die typische Rahmenform für Herrenräder. Diese besitzen ein Mittelrohr, das waagerecht zwischen Sattelrohr und Lenkerrohr verläuft. Dadurch wird einem E-Bike mit Diamantrahmen mehr Stabilität verliehen. Das ist gerade für die Fahrer mit etwas mehr Gewicht von Vorteil. Aber für etwas ältere Herren gestaltet sich das Auf- und Absteigen schwieriger, da sie ihr Bein nur noch schwerlich über den Sattel und Gepäckträger schwingen können. Hier sollte vielleicht eher auf ein Waverahmen zurückgegriffen werden. 

Der Waverahmen, ist ein Rahmen mit niedrigem Einstieg. Hier ist kein Mittelrohr vorhanden, so dass das Auf- und Absteigen erleichtert wird. Früher war dieser Rahmen nur für Damenräder vorgesehen, doch in der heutigen Zeit greifen auch immer mehr Männer auf diese Form zurück.

Wer eine etwas sportlichere Variante bevorzugt, der sollte sich ein E-Bike mit einem Trapezrahmen anschauen. Diese E-Bikes haben ein Mittelrohr, das zum Sattelrohr hin tiefer verläuft. Dadurch wird dem E-Bike eine bessere Rahmenstabilität als bei dem Waverahmen verliehen. Zudem sieht ein E-Bike mit Trapezrahmen sehr sportlich aus.

Unterschied zwischen Damen E-Bike und Herren E-Bike

Die ursprüngliche Unterscheidung von „Herrenrad“ und „Damenrad“ verliert immer mehr an Bedeutung. Als das Fahrrad vor rund 200 Jahren erfunden wurde, waren die Fahrräder meist nur für Männer bestimmt. Erst später wurden Damenräder ohne ein Mittelrohr entwickelt. 

Heutzutage ist die Fahrradindustrie dazu übergegangen, die Fahrräder nicht nach bestimmten geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten zu bauen, sondern für bestimmte Zwecke. Deshalb ist der Unterschied heute ein rein konstruktiver.

Immer häufiger wählen Männer bei der Suche nach dem passenden E-Bike, ein E-Bike ohne Mittelrohr. Dies erleichtert ihnen das Auf- und Absteigen. Hier ist es egal, ob die ursprünglich Rahmenform für Frauen vorgesehen war. Sobald man merkt, dass einem das Aufsteigen auf ein E-Bike schwer fällt, sollte man sich für die Damenvariante entscheiden.

Auch wenn Sie kerngesund sind, Sie aber z.B gerne mit Ihrem Hund an der Leine fahren, ist ein Damen E-Bike die sicherere Wahl. Denn wenn Ihr Hund sie man zur Seite zieht, ist das Abspringen von einem Fahrrad ohne Mittelstange leichter und sicherer. Damit können Sie Stürzen oder brenzlichen Situationen im Straßenverkehr vorbeugen.  

E-Bikes für schwere Fahrer, die XXL E-Bikes

Normalerweise haben E-Bikes ein zulässiges Gesamtgewicht von ca. 120 Kilogramm. Auf den ersten Blick scheint dieses Gewicht ausreichend zu seien. Doch es ist schneller erreicht, als Sie denken. Wenn Sie zum Beispiel bedenken, dass das E-Bike ein Eigengewicht von ca. 25-30 kg hat, dann darf der Fahrer nicht mehr als ca. 90 Kilogram wiegen. Dazu kommt noch die Mitnahme von zusätzlichem Gewicht, wie Einkaufe oder anderes Gepäck. In der heutigen Zeit reicht ein zulässiges Gesamtgewicht von 120 Kilogramm nicht immer aus. Ein leichtes Übergewicht kann schon dazu führen, dass ein normales E-Bike nicht mehr die nötige Stabilität bietet.

Die Lösung ist, hier ein E-Bike mit einem verstärkten Rahmen zu wählen. Diese haben meist ein zulässiges Gesamtgewicht zwischen 140 - 170 Kilogram. Das sollte für viele Fahrer ausreichend sein. Auch für die Fahrer, die größer sind und neben dem verstärkten Rahmen auch noch einen großen Rahmen benötigen, haben wir eine extra Kategorie. Schauen sich doch mal in die Kategorie XXL E-Bike mit großem Rahmen und XXL E-Bike für schwere Fahrer.

Antrieb des E-Bikes

Ganz allgemein gibt es drei verschiedene Antriebsarten: Heck-, Mittel- und Frontmotor. Der Motor beeinflusst maßgeblich die Performance und die Fahrdynamik des E-Mountainbikes. Im Bereich des E-Bike-Sportes sieht man immer wieder vier verschiedene Herstellernamen, die die verschiedenen Antriebssysteme herstellen. Darunter sind: Bosch, Shimano, Panasonic und Yamaha. Jedes Antriebssystem, ob Heck-, Mittel- und Frontmotor, hat seinen eigen Charakter und Vor- und Nachteile.

Die Funktionsweise der Motoren, egal von welchem Hersteller, ist im Prinzip immer dieselbe. Der Sensor des Motors registriert, dass Sie in die Pedale treten und gibt die Information an die Kontrolleinheit weiter. Der Controller ist eine Einheit, die im Motor sitzt. Dies ist die eigentliche Steuereinheit. Sie reguliert den Akku und veranlasst, dass Strom an den Motor geleitet wird. Nachdem der Strom fließt, setzt die Trittunterstützung direkt ein. 

Im Grunde sind alle Antriebsarten kraftvoll, leistungsstark und gut geeignet um eine optimale Unterstützung bei Touren zu gewährleisten. Die Fahreigenschaften der verschiedenen Antriebsarten unterscheiden sich aber. Je nach dem, welches Antriebssystem Sie wählen, wird Ihnen ein anderes Fahrgefühle vermittelt.

Der Heck- und Frontmotor fallen in die Kategorie der Nabenmotoren. Sie werden in der Nabe des Vorder- oder Hinterrades verbaut. Der Frontmotor kann für Lastenräder ein Vorteil sein. Wenn das E-Bike hinten beladen wird und der Motor sich vorne befindet, ist das Gewicht ausgeglichen. Dies kann Ihnen während der Fahrt ein sicheres Fahrgefühl vermitteln, obwohl die E-Bike schwer beladen ist.

Dadurch, dass bei einem Heckantrieb der Motor in der Nabe des Hinterrades verbaut wird, steigt das Gewicht auf die Hinterachse des E-Bikes. Dadurch wird der Anpressdruck erhöht und gleichzeitig die Traktion des E-Bikes verbessert. Besonders für Fahrer, die mit ihrem E-Bikes gerne durchs Gelände düsen möchten, kann dies ein großer Vorteil sein. Er bietet besonderen Halt auf steilen Strecken. Auch auf nassen, rutschigen und steigenden Strecken bietet der Heckmotor eine gute und sichere Anfahrt.

Der Mittelmotor wird im Bereich des Tretlagers montiert. Damit liegt das Gewicht des Motors in der Mitte des E-Bikes, daher auch der Name Mittelmotor. Der Motor überträgt seine Kraft direkt auf die Fahrradkette. Die Anbindung des Motors am tiefsten, mittigsten Punkt wirkt sich positiv auf das Fahrverhalten aus. Es sorgt für ausreichend Stabilität und ein sicheres Lenkverhalten während der Fahrt.

Der Akku des E-Bikes

Der Akku ist die Energiequelle des E-Bikes. Er versorgt den Elektromotor mit Strom, der für die Unterstützung beim Fahren notwendig ist. 

Die Kombination von Akku und Motor ist für die Reichweite des Pedelecs verantwortlich. Die Akkuleistung wird dabei in Amperestunden (Ah) oder Wattstunden (Wh) angegeben. Je höher diese Angaben sind, desto weiter kann mit dem E-Bike gefahren werden, so sollte es zumindest sein. Die Angabe des Herstellers beziehen sich meist nur auf Erfahrungen und Tests.

Die tatsächliche Reichweite ist sehr stark von der Topographie, Wetterbedingungen, Ihrer eigenen Muskelkraft beim Treten, dem gewählten Unterstützungsmodus und Ihrem Gewicht abhängig. 

Wer also die Motor-Leistung ausnutzen möchte und mit voller Unterstützung fährt, dazu auch noch bergauf und mit Gegenwind, verbraucht auch wesentlich mehr Strom. Dementsprechend sinkt die Reichweite. Zudem nimmt die Akkukapazität mit dem Alter und der Häufigkeit der Ladungen ab. Dies sind normale Verschleißerscheinungen.

Grundsätzlich sollte man also meinen, dass ein großer Akku grundsätzlich besser ist. Bei der Anschaffung eines E-Bikes ist der Akku aber ein großer Kostenfaktor. Je mehr Akkukapazität vorhanden ist, desto mehr Reichweite hat der Akku und ist dementsprechend teurer. Wenn man bereits vor dem Kauf sicher weiß, dass man nur kleine Strecken fahren wird, kann auch ein kleinerer Akku ausreichend sein. Die Anschaffungskosten werden dadurch gesenkt. Alternativ kann ein Kaufinteressent natürlich auch hier in dieser Rubrik nachsehen, ob nicht vielleicht ein Vorjahresmodell oder ein Ausstellungstück eines E-Bikes verfügbar ist, das seinen Vorstellungen entspricht. 

Die vorgenannten Hinweise sind natürlich nicht umfassend. Wenn Sie sich bei einem Punkt unsicher fühlen, sollten Sie unbedingt anderweitige Information einholen, um eine ausreichende Entscheidungssicherheit zu erlangen.