E-Bike Preishammer

E-Bikes liegen im Trend, sind heutzutage bereits Statussymbol geworden. Immer mehr jüngere Menschen kaufen sich ein E-Bike. Dabei werden bekannte Marken E-Bikes mit hochwertiger Qualität bevorzugt. Wer auf Qualität nicht verzichten will, aber dennoch beim Kauf eines E-Bikes sparen möchte, ist auf dieser Seite genau richtig. Hier können Sie günstig Vorjahresmodelle, Ausstellungsstücke und sonstige stark reduzierte E-Bikes kaufen.

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Unter dem Begriff „Preishammer“ zeigen wir E-Bikes, die ein außergewöhnlich gutes Preis- Leistungsverhältnis aufweisen. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diese Artikel auch als Schnäppchen bezeichnet.

Dabei handelt es sich ausschließlich um hochwertige Marken-E-Bikes mit einer guten Qualität. Das gute Preis-Leistungsverhältnis ergibt sich in der Regel dadurch, dass der Preis stark reduziert wurde und nunmehr weit unterhalb des ursprünglichen Verkaufspreises liegt. Die Gründe für die starke Preissenkung können vielfältig sein, zum Beispiel Vorjahresmodelle, Auslaufmodelle oder Einzelstücke, die verkauft werden müssen, damit unser E-Bike Angebot auf einem aktuellen Stand bleibt.

Bei extremen Preisreduzierungen kann der Grund aber auch in unserem Einkauf liegen. Wir stehen in ständigem Kontakt mit zahlreichen Herstellern von E-Bikes. Dabei werden uns gelegentlich E-Bikes zu absoluten Sonderkonditionen angeboten, z.B. aus einer Überproduktion oder wegen eines Modellwechsels. Wenn wir bei diesen Gelegenheiten durch die Abnahme einer großen Stückzahl, geschicktes Verhandeln oder sonstiger günstiger Umstände ein hochwertiges E-Bike zu einem besonders niedrigen Preis einkaufen können, dann wird dieses E-Bike zum Preishammer - wir geben den Preisvorteil gerne an Sie weiter. Sie haben dann die Möglichkeit, ein hochwertiges Marken-E-Bike weit unter dem ursprünglichen Verkaufspreis zu erwerben.

Auch wenn Sie hier ein sehr preisgünstiges E-Bike kaufen können, so sollte dennoch nicht allein der Preis für die Auswahl eines E-Bikes entscheidend sein. Denn man kauft ein E-Bike nicht mal eben so, sondern das E-Bike wird gekauft, um es anschließend viele Jahre zu nutzen. Wenn Sie bei der Auswahl eines E-Bikes nur wegen des niedrigen Preises z. B. Kompromisse bezüglich der Sitzhaltung machen oder vielleicht eine nicht ganz passende Rahmenhöhe akzeptieren, dann wird Ihnen das E-Bike langfristig keine Freude bereiten. 

Unserer Erfahrung nach ist der Kauf eines E-Bikes nicht einfach und sollte gut durchdacht sein. Vor einem Kauf sollten Sie immer erst überlegen, wie und wofür Sie das E-Bike einsetzten wollen. Wenn Sie zum Beispiel lange Strecken fahren möchten, lohnt es sich einen leistungsstarken Akku mit großer Reichweite zu wählen. Aber auch sollten Sie sich Gedanken über die Antriebsart, die Rahmenform, die Gangschaltung und Rücktrittbremse machen. Wenn Sie sich über diese Dinge im Klaren sind, werden Sie ein E-Bike finden, das zu Ihnen passt und Ihnen lange Freude bereiten wird. 

Der Rahmen des E-Bikes   

Den E-Bike-Rahmen kann man mit dem Fahrwerk eines Autos vergleichen. Er bestimmt bei beiden über die Fahreigenschaften und die Stabilität während des Fahrens. Durch den Rahmen sind nahezu alle Bestandteile, wie der Akku, der Motor/Antrieb, die Laufräder, der Sattel und Lenker miteinander verbunden. Damit ein E-Bike reibungslos fahren kann, müssen alle Bestanteile genauestens auf einander abgestimmt sein.

Wenn man nach E-Bikes sucht, dann fällt einem schnell auf, dass sich die Rahmenformen häufig unterscheiden. Was hat das zu bedeuten und warum gibt es die verschieden Rahmenformen.

Im Wesentlichen lassen sich auf der Suche nach E-Bikes fünf verschiedene Rahmenformen   unterscheiden. Diese sind die Diamantform, die Waveform, die Trapezform, die Compact und die  Komfortform. Je nach den persönlichen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet sollte man seine Rahmenform auswählen. 

Die Waveform ist gut für die Fahrer geeignet, die zum Beispiel in der Stadt fahren und häufig auf-und absteigen müssen. Wave ist Englisch und bedeutet Welle. Diese Rahmenform hat einen tiefen Einstieg, was das Auf- und Absteigen leichter macht, da kein Mittelrohr vorhanden ist über das Sie ihr Bein schwingen müssen.

Wer eine etwas sportlichere Variante mit hoher Rahmenstabilität und dynamischer Note bevorzugt, wählt die Trapezform. Diese Form verfügt über ein Mittelrohr, das zum Sattel hin nach unten verläuft. Im Gegensatz zu der Diamant-Rahmenform, das typische Herrenrad, ist hier der Aufstieg leichter, da das Bein über die etwas tiefere Stelle des Rohres gehoben werden kann.

Der Diamantrahmen ist eine besonders stabile Rahmenform, gut geeignet für Personen mit einem höheren Gewicht, die aber ausreichend fit sind, beim Auf- und Absteigen das Bein über Sattel und Hinterrad zu schwingen. 

Zu dem Komfort eines E-Bikes gehört neben der Leichtgängigkeit während des Fahrens auch die gute Sitzposition und das bequeme Auf- und Absteigen. All diese Komponenten werden durch den Rahmen des E-Bikes beeinflusst.

Verschiedene Antriebsarten beim E-Bike 

Bei den Antriebsarten der E-Bikes kann man drei verschiedene Arten unterscheiden: den Heckmotor, den Mittelmotor und den Frontmotor.

Bei einem E-Bike beeinflusst der Motor  maßgeblich die Performance und die Fahrdynamik. Wenn Sie nach den verschiedenen Antriebsarten im Bereich des E-Bike-Sportes googeln, wird Ihnen auffallen, dass immer wieder vier verschiedene Herstellernamen auftauchen. Darunter sind: Bosch, Shimano, Panasonic und Yamaha. Jedes Antriebssystem, ob Heck-, Mittel- und Frontmotor, hat seinen eigenen Charakter und Vor- und Nachteile. 

Im Grunde lässt sich aber sagen, dass alle Antriebsarten, egal von welchem Hersteller kraftvoll, leistungsstark und gut geeignet sind, um eine optimale Unterstützung bei Fahrradtouren zu gewährleisten.

Sie vermitteln allerdings unterschiedliche Fahrgefühle. Hier kommt es ganz auf ihre Präferenzen an, für welchen Antrieb Sie sich entscheiden.

Der Heck- und Frontmotor fallen in die Kategorie der Nabenmotoren. Sie werden in der Nabe des Vorder- oder Hinterrades verbaut. Der Frontmotor kann für Lastenräder von Vorteil sein. Wenn das E-Bike hinten beladen wird und der Motor sich vorne befindet, ist das Gewicht ausgeglichen. Dies kann ein sicheres und ruhiges Fahrgefühl, auch mit Beladung, vermitteln.
Der Vorteil bei Heckmotoren liegt darin, dass durch den Motor das Gewicht auf die Hinterachse steigt, sodass ein hoher Anpressdruck entsteht, der zu einer besseren Traktion führt. Besonders für die Fahrer, die mit ihrem E-Bikes gerne durchs Gelände düsen, kann dies ein großer Vorteil sein. Denn der Heckmotor bietet auch auf nasser, rutschiger und steigender Strecke eine gute und sichere Anfahrt.

Ein Mittelmotor wird im Bereich des Tretlager verbaut. Der Motor überträgt seine Kraft direkt auf die Fahrradkette. Zudem  profitiert der Fahrer von der Position des Motors, der an einen tieferen Punkt des Rades angebracht ist wie folgt: Dies sort für mehr Stabilität während der Fahrt. Dadurch, dass der Motor nicht nur tief, sondern auch in der Mitte des Fahrrades sitzt, hat das Gewicht des Motors keine Auswirkung auf das sichere Lenkverhalten.

Vor- und Nachteile der Antriebsarten 

Beide Antriebsarten haben ihre Vor- und Nachteile. Während der Nabenmotor in der Regel sehr leise ist (kaum hörbar) kommen vom Mittelmotor in der Regel leichte Antriebsgeräusche (ein leichtes Summen). Der Mittelmotor verlagert den Schwerpunkt nach unten, was dem E-Bike eine größere Stabilität und dem Fahrer ein besseres Fahrgefühl vermittelt. Im Markt haben sich Mittelmotoren, die direkt am Tretlager verbaut sind, durchgesetzt. In Deutschland sind die Mittelmotoren von Bosch besonders beliebt. 

Die Motorleistung des E-Bikes

Die E-Bikes oder auch Pedelecs genannt (in Deutschland werden die Begriffe synonym verwerdet) sind eine Ausführung von Elektrofahrrädern, bei denen der Fahrer von einem Antrieb nur dann unterstützt wird, wenn er selber  in die Pedale tritt.

Bei diesen Pedelecs darf der Motor nicht mehr als 250 Watt Leistung erbringen. Für sie braucht man keine Versicherung und sie dürfen jeden Radweg benutzen. Zu beachten ist aber, dass bei 25 km/h der Motor abgeregelt wird. Das heißt, die Unterstützung setzt für die Zeit, in der Sie über 25 km/h fahren, aus. Für viele Radler ist das in Ordnung, aber sportliche Fahrer fühlen sich dadurch ausgebremst. Diese Fahrer brauchen ein sogenanntes Speed E-Bike oder auch S-Bike genannt. Ein S-Bikes kann eine höhere Motorleistung haben und unterstützt den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Für ein Speed E-Bike benötigen Sie eine eigene Versicherung und ein Speed E-Bike ist deutlich teurer. Vor allem aber dürfen sie mit dieser Art E-Bike nur auf der Straße fahren. Radwege und Parkanlagen sind tabu. Rechtlich wird ein S-Bike in etwa einem Mofa gleichgestellt.  

Die Gangschaltung bei E-Bikes

Bei der Gangschaltung unterscheidet man die Ketten und die Nabenschaltung voneinander.

Eine Nabenschaltung befindet sich immer am Hinterrad des E-Bikes. Sie ist leichter zu handhaben und es kann auch im Stillstand geschalten werden. Zudem ist sie pflegeleichter als die Kettenschaltung. Dafür hat die Nabenschaltung aber ein höheres Gewicht und in der Regel nicht mehr als acht Gänge. 

Die Kettenschaltung ist ideal für sportliche Fahrer. Ihr Vorteil liegt darin, dass sie eine größere Spreizung der Gänge aufweist. Das Verhältnis und die Einteilung der Gänge kann feiner reguliert werden als bei der Nabenschaltung. Im Gelände oder häufigen Auf- und Abfahrten kann dies sehr hilfreich sein, um die Belastung während des Tretens besser zu regulieren. Die Kräfte des Fahrers können so ökonomischer eingesetzt werden. Der Nachteil einer Kettenschaltung ist jedoch, dass sie regelmäßig gereinigt und gewartet werden muss. 

Eine interessante Entwicklung in diesem Zusammenhang ist die stufenlose Nabenschaltung “NuVinci”, bei der nicht Zahnräder, sondern Kugeln die unterschiedlichen Übersetzungen ermöglichen.

Rücktrittbremsen bei E-Bikes 

Vor allem bei älteren E-Bike-Fahrern ist die Rücktrittbremse beliebt. Sie ist auch für ungeübte E-Bike Fahrer einfach zu bedienen. Insbesondere wenn Sie schon immer Fahrräder mit einer Rücktrittbremse gefahren sind, sollten Sie dies auch bei einem E-Bike beibehalten.

Für viele E-Biker ist die reflexbezogene Nutzung des Rücktritts auch ein absolutes Muss, weil sie diese Art des Bremsens von klein auf gewohnt sind und dies ein wesentlicher Sicherheitsaspekt geworden ist. Nachteil einer Rücktrittbremse: Im Gebirge kann bei langen Abfahrten die Nabe heiß laufen und das Schmier­fett in den Lagern schmelzen und heraus­laufen. Dann drohen Lagerschäden. 

Der Akku eines E-Bikes

Der Akku ist in Kombination mit dem Motor und dem Einsatzgebiet des E-Bikes für die

Reichweite des Pedelecs verantwortlich. Die Akkuleistung wird dabei in Amperestunden (Ah) oder Wattstunden (Wh) angegeben. Neben der Kapazität spielt auch die Ladedauer eine Rolle. Man kann sagen: Je mehr Akkukapazität vorliegt, umso länger dauert es den Akku vollständig zu laden.

Grundsätzlich ist es natürlich vorteilhaft, wenn der Akku so groß wie möglich ist, insbesondere, wenn man viel fahren und nicht allzu oft aufladen möchte. Je größer der Akku, desto größer die Reichweite. Die Reichweitenangaben liegen zwischen 60 Kilometern und 180 Kilometern, doch sie beziehen sich auf eine moderate Unterstützung und eine gemäßigte Geschwindigkeit. Wer aber die Motor-Leistung ausnutzen möchte, mit voller Unterstützung fährt und schnell beschleunigt, verbraucht wesentlich mehr Strom – entsprechend sinkt die Reichweite. 

Die Kapazität des Akkus nimmt außerdem mit dem Alter ab, sie sinkt auch im Winter. Mehr Strom wird auch verbraucht, wenn der Fahrer viel Gewicht auf die Waage bringt, man komfortablere Reifen aufzieht, oder es oft bergauf geht. Also: Mehr Akku ist grundsätzlich gut. Andererseits ist der Akku aber auch ein wesentlicher Kostenfaktor bei der Anschaffung des E-Bikes. Wenn man weiß, dass man nur kleine Strecken fahren wird, kann auch ein kleinerer Akku ausreichend sein, um die Anschaffungskosten zu senken. 

Alternativ kann ein Kaufinteressent natürlich auch hier in dieser Rubrik nachsehen,
ob nicht vielleicht ein E-Bike-Vorjahresmodell oder ein E-Bike Ausstellungstück
seinen Vorstellungen entspricht.