II. Wahl Fahrräder

Nicht oft, aber gelegentlich kommt es vor, dass ein Fahrrad im Fertigungsprozesses einen kleinen Lackschaden davongetragen hat oder dass das Fahrrad beim Auspacken oder während der Montage einen kleinen Kratzer erlitten hat. Diese Fahrräder werden als 2. Wahl Räder eingestuft und hier zu günstigeren Preisen angeboten. Dabei ist zu beachten, dass es sich hier nicht um Vorjahresmodelle oder Auslaufmodelle handelt, sondern es sind in der Regel aktuelle Modelle des laufenden Jahres. Die Mängel sind meistens minimal, die Preissenkung aber erheblich.

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In dieser Rubrik bieten wir Ihnen Fahrräder 2. Wahl zu günstigen Preisen an. Bei den II. Wahl Fahrrädern handelt es sich um fabrikneue Räder, die während des Fertigungsprozesses einen kleinen Lackschaden davongetragenhaben, oder beim Auspacken, während der Montage oder beim Versand leichtbeschädigt wurden. Manchmal fehlt auch nur ein Dekor an der Vordergabel. Es sind also in der Regel minimale Schäden, die ein Nicht-Fachmann oftmals nur erkennt, wenn er darauf hingewiesen wird. Wir stellen Ihnen im Angebotstext des betreffenden Fahrrads genau dar, um welche Fehler es sich handelt und wo sie zu finden sind. Wenn Sie solch kleine Fehler nicht stören, haben Sie hier Gelegenheit, hochwertige und fabrikneue Fahrräder zu günstigen Preisen zu kaufen. Fahrräder mit kleinen Fabrikationsmängeln werden nur selten angeboten. Es handelt sich hier also um absolute Einzelstücke. Wir müssen uns daher einen Zwischenverkauf vorbehalten.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem neuen Fahrrad sind, dabei sparen wollen und Sie z. B. minimale Farbabweichungen oder ein kleiner Kratzer nicht stören, dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Hier haben Sie die Gelegenheit, ein Marken-Fahrrad zu einem deutlich reduzierten Preis zu kaufen. Es handelt sich dabei ausschließlich um hochwertige Fahrräder bekannter Marken-Hersteller.

Auch 2. Wahl Fahrräder, die zu Sonderpreisen verkauft werden, können finanziert werden. Es besteht die Möglichkeit über Klarna einen Kreditkauf zu tätigen. Über Einzelheiten und Bedingungen dazu, klicken Sie bitte auf den blauen Klarna-Button unten auf der Seite.

Auch wenn Sie hier ein sehr preisgünstiges Fahrrad kaufen können, so sollte dennoch nicht allein der Preis für die Auswahl des Fahrrads entscheidend sein. Denn man kauft ein Fahrrad nicht mal eben so nebenbei, sondern das Fahrrad wird gekauft, um es anschließend viele Jahre problemlos nutzen zu können. Wenn Sie bei der Auswahl eines Fahrrads nur auf den niedrigen Preis achten und z. B. Kompromisse bezüglich der Sitzhaltung machen oder vielleicht eine nicht ganz passende Rahmenhöhe akzeptieren, dann wird Ihnen das Fahrrad auf lange Sicht keine Freude bereiten.

Tatsache ist: Der Kauf eines Fahrrads ist nicht einfach und sollte gut überlegt sein. Damit Sie das für Sie passende Elektrofahrrad finden, sollten Sie vor dem Kauf Überlegungen zu den folgenden Themen anstellen: Die Rahmenform, die Antriebsart, der Akku, Gangschaltung/Rücktrittbremse, die Reichweite. Sollte eines dieser Kriterien bei einem E-Bike nicht voll erfüllt sein, sollten Sie das E-Bike nicht nur wegen des niedrigen Preises kaufen.

Der Fahrradrahmen

Der Rahmen ist das Tragwerk des Fahrrads. Es trägt das Gewicht des Fahrers und überträgt es auf die Laufräder. Auf den Rahmen wirken das Gewicht des Fahrers, die Antriebs-, Brems- und Lenkkräfte, sowie die Stöße, die auf Grund der Bodenbeschaffenheit über die Laufräder auf den Rahmen übertragen werden. Der Fahrradrahmen ist sozusagen das Skelett des Fahrrads, an dem alle Komponenten befestigt sind, wie z. Laufräder, Sattel, Lenkung und alle anderen Komponenten. Der Rahmen ist für die Stabilität der gesamten Konstruktion verantwortlich und muss daher genau auf die Anforderungen und den Einsatzbereich des Fahrrads angepasst sein. Eine falsche Rahmenhöhe heißt: Weniger Fahrkomfort und weniger Sicherheit.

Traditionelle Rahmenformen

Der Diamantrahmen bietet den besten Kompromiss aus Stabilität und Gewicht. Er ist der klassische Rahmen für Herrenräder und erlangt durch das eingezogene Oberrohr zwischen dem Sattelrohr und dem Steuerrohr eine zusätzliche Stabilität. Beim Auf- und Absteigen wirkt sich dieses Oberrohr nachteilig aus, weil der Fahrer das Bein über Hinterrad und Sattel schwingen muss.

Der Wave-Rahmen (Damenrad) ermöglicht den einfachen Einstieg zwischen Lenker und Sattel und ist der klassische Rahmen für Damenräder. Er hat zwei geschwungene und parallel verlaufende Unterrohre, das Oberrohr fehlt. Bei der Sonderform „Tiefeinsteiger“ ist der Einstieg bis etwa 15 bis 20 cm über der Fahrbahn herabgesetzt. Das Unterrohr mit einem großen Durchmesser bildet oft mit dem Sattelrohr eine Einheit in U-Form.

Moderne Damenrad-Rahmen

Moderne Damenrad-Rahmen sind Mischformen zwischen Diamant- und Wave-Rahmen.
Im Wesentlichen ist hier der Trapezrahmen zu nennen, bei dem das Oberrohr abgesenkt ist. Der Einstieg ist bei Trapezrahmen leichter als beim Diamantrahmen. Insgesamt sehen Fahrräder mit einem Trapezrahmen etwas sportlicher aus als Räder mit traditionellen Rahmen. Der Einstieg beim Trapezrahmen ist einfacher als der beim Diamantrahmen.

Je nach den persönlichen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet sollte man die Rahmenform auswählen. Wer viel in der Stadt mit dem Fahrrad unterwegs ist und oftmals auf- und absteigen muss, sollte sich ein Fahrrad mit einem Wave-Rahmen kaufen oder auch die Sonderform des Tiefeinsteigers. Der Diamantrahmen (Herrenrad) ist nicht nur der am häufigsten vorkommende Rahmen, sondern auch eine besonders stabile Rahmenform. Wer eine etwas sportlichere Variante mit hoher Rahmenstabilität und dynamischer Note bevorzugt, wählt die Trapezform. Der Komfort eines Fahrrads wird beeinflusst durch die Sitzhaltung des Fahrers und die Leichtgängigkeit des Ein- und Ausstiegs. Beides wird maßgeblich von der Rahmenform bestimmt. Dabei gilt: Ein Fahrradrahmen mit hohem Komfort erlaubt ein angenehmes Fahren in einer aufrechten Haltung, wodurch die Kniegelenke und die Wirbelsäule entlastet werden.

Die Gangschaltung

Alltagsradler bevorzugen in der Regel Fahrräder mit Nabenschaltung, da sie einfacher in der Handhabung und pflegeleichter sind. Die Nabenschaltung hat allerdings ein höheres Gewicht und in der Regel einen schlechteren Wirkungsgrad. Der wesentliche Vorteil der
Kettenschaltung liegt in erster Linie in einer größeren Spreizung (Verhältnis kleinster zum größten Gang) und in der feineren Abstufung der Gänge. Die Kräfte des Fahrers können so ökonomischer eingesetzt werden. Der Nachteil einer Kettenschaltung: Sie benötigt eine regelmäßige Reinigung und Wartung.

Eine interessante Entwicklung ist die stufenlose Nabenschaltung “NuVinci”, bei der nicht Zahnräder, sondern Kugeln die unterschiedlichen Übersetzungen ermöglichen.

Fazit: Die Nabenschaltung ist für den täglichen Kurz- bis Mittelstreckeneinsatz sinnvoll. Radler, die größere Strecken mit Steigungen und Gepäck zurücklegen wollen, sollten besser ein Fahrrad mit Kettenschaltung benutzen.

Die Rücktrittbremse

Die Rücktrittbremse ist vor allem bei älteren Fahrrad-Fahrern sehr beliebt. Sie ist auch für ungeübte Fahrer einfach zu bedienen. Für viele Rafahrer ist die reflexbezogene Nutzung des Rücktritts auch ein absolutes Muss, weil sie diese Art des Bremsens von klein auf gewohnt sind und dies ein wesentlicher Sicherheitsaspekt geworden ist. Nachteil einer Rücktrittbremse: Im Gebirge kann bei langen Abfahrten die Nabe heiß laufen und das Schmier­fett in den Lagern schmelzen und heraus­laufen. Dann drohen Lagerschäden.