Fahrrad Preishammer

Hier bieten wir regelmäßig eine Auswahl an Fahrrädern zu äußerst günstigen Preisen an. Wollen Sie ein günstiges, aber dennoch qualitativ hochwertiges und komfortables Fahrrad kaufen? Dann schauen Sie sich hier unsere Top-Angebote mit Spitzenpreisen an. Wer auf Qualität nicht verzichten will, aber dennoch beim Kauf eines Fahrrads sparen möchte, ist auf dieser Seite genau richtig. Hier können Sie günstig Vorjahresmodelle, Ausstellungsstücke und sonstige stark reduzierte E-Bikes kaufen.

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Artikel online nicht bestellbar, bitte rufen Sie uns an!

Unter dem Begriff „Preishammer“ zeigen wir hier Fahrräder, die ein außergewöhnlich gutes Preis- Leistungsverhältnis aufweisen. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diese Artikel auch als „Schnäppchen“ bezeichnet. Dabei handelt es sich ausschließlich um hochwertige Marken Fahrräder mit einer guten Qualität. Das gute Preis-Leistungsverhältnis ergibt sich in der Regel dadurch, dass der Preis stark reduziert wurde und dadurchweit unterhalb des ursprünglichen Verkaufspreises liegt. Die Gründe für die starke Preissenkung können vielfältig sein, zum Beispiel Vorjahresmodelle, Auslaufmodelle oder Einzelstücke, die verkauft werden müssen, damit unser Fahrrad-Angebot auf einem aktuellen Stand gehalten wird. Diese Fahrräder sind nur in einer begrenzten Stückzahl, oftmals auch nur als Einzelstück, vorhanden. Daher sind die Angebote nur solange gültig, wie der Vorrat reicht. Einen Zwischenverkauf behalten wir uns vor.

Bei extremen Preisreduzierungen kann der Grund aber auch in unserem Einkauf liegen. Wir stehen in ständigem Kontakt mit zahlreichen Fahrradherstellern. Dabei werden uns gelegentlich Fahrräder zu absoluten Sonderkonditionen angeboten, z.B. aus einer Überproduktion oder wegen eines Modellwechsels. Wenn wir bei diesen Gelegenheiten durch die Abnahme einer großen Stückzahl, geschicktes Verhandeln oder sonstiger günstiger Umstände ein hochwertiges Fahrrad zu einem besonders niedrigen Preis einkaufen können, dann wird dieses Fahrrad zum Preishammer - wir geben den Preisvorteil gerne an Sie weiter. Sie haben dann die Möglichkeit, ein hochwertiges Marken-Fahrrad weit unter dem ursprünglichen Verkaufspreis zu kaufen.

Billige Räder gibt es auch woanders

Der Preis ist aber nur die eine Seite. Bereits ab 200 Euro gibt es bei Aldi, Lidl und Co. Fahrräder zu kaufen. Es stellt sich aber immer die Frage, wie gut oder wie schlecht ist so ein Fahrrad. Räder von Discountern, Baumärkten, Kaufhäusern und Supermarktketten haben keinen sonderlich guten Ruf. In Tests schneiden sie aber meist desaströs ab. Vor
einiger Zeit hat der NDR vier Billigräder getestet: Das Ergebnis: Lenkerbrüche, verrutschte Felgenbänder, Unwucht im Reifen und abrutschende Lenkergriffe. Laut den Sachverständigen hätten die Räder nicht einmal verkauft werden dürfen. Hagebau und Lidl nahmen ihre Modelle daraufhin aus dem Sortiment.

Warum sind Baumarkt-Fahrräder so billig?

Ein Trekkingbike für weit unter 500 Euro? Keine Seltenheit bei Tchibo, Lidl, Real und Co. Der niedrige Preis liegt vor allem an Vertrieb, Produktion und an der Qualität der eingebauten Komponenten. Die Räder werden in der Regel in großer Stückzahl eingekauft, irgendwo in Fernost billig zusammengesetzt, in Massenproduktion, aus minderwertigen Stahl- und Alurohren. Gute Qualität kann bei den verlangten Preisen natürlich nicht geliefert werden. Große Illusionen dürfen sich daher Schnäppchenjäger bei diesen Fahrrädern nicht hingeben: Die Räder der Discounter sind in den meisten Fällen ein Komplettausfall. Bei Billigangeboten versteckt sich die Tücke oft in den nicht offensichtlichen Bauteilen. Viele Fachleute und Fahrradfans raten grundsätzlich von Discount-Rädern ab: Hoher Rollwiderstand, schlechte Bremsen und hohes Gewicht würden die Freude am Fahren verderben.

Was ist mit dem Service bei Billigrädern von Discountern?

Dazu kann man gelegentlich in Fachwerkstätten folgende Aussagen hören bzw. Aushänge finden:

„Für Fahrräder und E-Bikes übernehmen wir Service und Reparaturen - vorausgesetzt, es handelt sich um Markenräder aus dem Fachhandel und keine Räder vom Discounter oder aus dem Baumarkt.“
oder
„Wir reparieren auch Fahrräder und Elektrofahrräder, die nicht bei uns gekauft wurden. Es sollten aber Marken-Fahrräder sein, keine Baumarkt-Fahrräder oder vom Discounter.“

Fazit: Es gibt oftmals für die Billig-Räder keine Reparaturmöglichkeit in Fachwerkstätten. Warum ist das so? Die Antwort ist ganz einfach: Die Fachwerkstatt hat für diese Fahrräder keine Original Ersatzteile zur Verfügung und kann sie auch nicht beschaffen, weil die Herkunft dieser Billig-Fahrräder unbekannt ist. Könnte die Fachwerkstatt nicht einfach ein ähnliches Ersatzteil nehmen und das Fahrrad reparieren? Könnte sie vielleicht, macht sie aber nicht, denn wenn die Reparatur nicht zu 100 % erfolgreich ist, kommt der Kunde zurück und verlangt eine kostenlose Nachbesserung, weil ja die Reparatur nicht erfolgreich war. Und das kann sich auch nach einer Nachbesserung mehrfach wiederholen. Die Werkstatt hat dann ein Problem und würde sich wünschen, diese Reparatur niemals angenommen zu haben. Deshalb lehnen Fahrrad Fachwerkstätten die Reparatur von Discount- und Baumarkt-Fahrrädern grundsätzlich ab.

Bei uns: Nur Qualitätsfahrräder

Bei uns können Sie nur Marken-Fahrräder kaufen, die von guter Qualität sind und für die wir auch Ersatzteile vorrätig haben bzw. beschaffen können. Dies gilt auch für die stark preisreduzierten Fahrräder, die wir in dieser Rubrik anbieten.

Auch wenn Sie hier ein sehr preisgünstiges Fahrrad kaufen können, so sollte dennoch nicht allein der Preis für die Auswahl eines Fahrrads entscheidend sein. Denn man kauft ein Fahrrad nicht mal einfach so auf die Schnelle, sondern das Fahrrad wird gekauft, um es anschließend viele Jahre nutzen zu können. Wenn Sie bei der Auswahl eines Fahrrads nur wegen des niedrigen Preises Kompromisse machen, z. B. bezüglich der Sitzhaltung oder vielleicht eine nicht ganz passende Rahmenhöhe akzeptieren, dann wird Ihnen das Fahrrad langfristig keine Freude bereiten.

Tatsache ist: Der Kauf eines Fahrrads ist nicht einfach und der Kauf sollte nicht unüberlegt erfolgen. Damit Sie das für Sie passende Fahrrad finden, sollten Sie vor dem Kauf genau überlegen, wofür Sie das Fahrrad einsetzen wollen, welcher Rahmen in Frage kommt, welche Schaltung gewünscht ist und ob es eine Rücktrittbremse haben sollte oder nicht.

Der Fahrradrahmen

Der Rahmen ist das Tragwerk des Fahrrads. Es trägt das Gewicht des Fahrers und überträgt es auf die Laufräder. Auf den Rahmen wirken das Gewicht des Fahrers, die Antriebs-, Brems- und Lenkkräfte, sowie die Stöße, die auf Grund der Bodenbeschaffenheit über die Laufräder auf den Rahmen übertragen werden. Der Fahrradrahmen ist sozusagen das Skelett des Fahrrads, an dem alle Komponenten befestigt sind, wie z. Laufräder, Sattel, Lenkung und alle anderen Komponenten. Der Rahmen ist für die Stabilität der gesamten Konstruktion verantwortlich und muss daher genau auf die Anforderungen und den Einsatzbereich des Fahrrads angepasst sein. Eine falsche Rahmenhöhe heißt: Weniger Fahrkomfort und weniger Sicherheit.

Traditionelle Rahmenformen

Der Diamantrahmen bietet den besten Kompromiss aus Stabilität und Gewicht. Er ist der klassische Rahmen für Herrenräder und erlangt durch das eingezogene Oberrohr zwischen dem Sattelrohr und dem Steuerrohr eine zusätzliche Stabilität. Beim Auf- und Absteigen wirkt sich dieses Oberrohr nachteilig aus, weil der Fahrer das Bein über Hinterrad und Sattel schwingen muss.

Der Wave-Rahmen (Damenrad) ermöglicht den einfachen Einstieg zwischen Lenker und Sattel und ist der klassische Rahmen für Damenräder. Er hat zwei geschwungene und parallel verlaufende Unterrohre, das Oberrohr fehlt. Bei der Sonderform „Tiefeinsteiger“ ist der Einstieg bis etwa 15 bis 20 cm über der Fahrbahn herabgesetzt. Das Unterrohr mit einem großen Durchmesser bildet oft mit dem Sattelrohr eine Einheit in U-Form.

Moderne Damenrad-Rahmen

Moderne Damenrad-Rahmen sind Mischformen zwischen Diamant- und Wave-Rahmen.
Im Wesentlichen ist hier der Trapezrahmen zu nennen, bei dem das Oberrohr abgesenkt ist. Der Einstieg ist bei Trapezrahmen leichter als beim Diamantrahmen. Insgesamt sehen Fahrräder mit einem Trapezrahmen etwas sportlicher aus als Räder mit traditionellen Rahmen. Der Einstieg beim Trapezrahmen ist einfacher als der beim Diamantrahmen.

Je nach den persönlichen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet sollte man die Rahmenform auswählen. Wer viel in der Stadt mit dem Fahrrad unterwegs ist und oftmals auf- und absteigen muss, sollte sich ein Fahrrad mit einem Wave-Rahmen kaufen oder auch die Sonderform des Tiefeinsteigers. Der Diamantrahmen (Herrenrad) ist nicht nur der am häufigsten vorkommende Rahmen, sondern auch eine besonders stabile Rahmenform. Wer eine etwas sportlichere Variante mit hoher Rahmenstabilität und dynamischer Note bevorzugt, wählt die Trapezform. Der Komfort eines Fahrrads wird beeinflusst durch die Sitzhaltung des Fahrers und die Leichtgängigkeit des Ein- und Ausstiegs. Beides wird maßgeblich von der Rahmenform bestimmt. Dabei gilt: Ein Fahrradrahmen mit hohem Komfort erlaubt ein angenehmes Fahren in einer aufrechten Haltung, wodurch die Kniegelenke und die Wirbelsäule entlastet werden.

Die Rahmengröße

Bei einem Fahrrad spielt die Größe des Rahmens eine wesentliche Rolle. Stimmt die Rahmengröße nicht, hat das sowohl Auswirkungen auf den Fahrspaß als auch auf die Gesundheit. Als Rahmengröße gilt der Abstand zwischen der Mitte des Tretlagers und dem oberen Ende des Sattelrohrs. Diese wird in Zentimetern angegeben und sollte das 0,66-fache der Schrittlänge betragen. Die Schrittlänge wird an der Innenseite von Unter- und Oberschenkel entlang gemessen, von der Fußsohle bis zum Schritt. Dieser Zentimeter-Wert mit 0,66 multipliziert, ergibt die erforderliche Rahmenhöhe oder Rahmengröße. Die richtige Rahmengröße kann mit unserem Rahmen-Rechner leicht ermittelt werden.

Die Rahmenhöhe ist bei der Auswahl des Fahrrads deshalb wichtig, weil sie direkten Einfluss auf die Sitzposition hat. Stimmt die Höhe nicht, kann das auf Dauer zu Haltungsschäden beim Fahrer führen. Weiterhin leidet durch eine falsche Rahmenhöhe auch die Sicherheit und der Komfort des Fahrers. Sitzt der Fahrer zu hoch, kann er mit den Füßen nicht mehr den Boden berühren ohne abzusteigen. Das kann in bestimmten Verkehrssituationen gefährlich sein. Außerdem lässt sich das Fahrrad nicht bequem fahren, wenn die Rahmenhöhe nicht stimmt. Von der Optik ganz zu schweigen: Es sieht irgendwie lächerlich aus, wenn ein großer Mensch mit einem kleinen Fahrrad unterwegs ist.

Gangschaltung

Alltagsradler bevorzugen in der Regel Fahrräder mit Nabenschaltung, da sie einfacher in der Handhabung und pflegeleichter sind. Die Nabenschaltung hat allerdings ein höheres Gewicht und in der Regel einen schlechteren Wirkungsgrad. Der wesentliche Vorteil der
Kettenschaltung liegt in erster Linie in einer größeren Spreizung (Verhältnis kleinster zum größten Gang) und in der feineren Abstufung der Gänge. Die Kräfte des Fahrers können so ökonomischer eingesetzt werden. Der Nachteil einer Kettenschaltung: Sie benötigt eine regelmäßige Reinigung und Wartung.

Eine interessante Entwicklung ist die stufenlose Nabenschaltung “NuVinci”, bei der nicht Zahnräder, sondern Kugeln die unterschiedlichen Übersetzungen ermöglichen.

Fazit: Die Nabenschaltung ist für den täglichen Kurz- bis Mittelstreckeneinsatz sinnvoll. Radler, die größere Strecken mit Steigungen und Gepäck zurücklegen wollen, sollten besser ein Fahrrad mit Kettenschaltung benutzen.

Rücktrittbremse

Die Rücktrittbremse ist vor allem bei älteren E-Bike Fahrern sehr beliebt. Sie ist auch für ungeübte E-Bike Fahrer einfach zu bedienen. Für viele E-Biker ist die reflexbezogene Nutzung des Rücktritts auch ein absolutes Muss, weil sie diese Art des Bremsens von klein auf gewohnt sind und dies ein wesentlicher Sicherheitsaspekt geworden ist. Nachteil einer Rücktrittbremse: Im Gebirge kann bei langen Abfahrten die Nabe heiß laufen und das Schmier­fett in den Lagern schmelzen und heraus­laufen. Dann drohen Lagerschäden.